Etwas größer als die Winzlinge: Dinos!

Manchmal habe ich einfach Glück. Ich wollte schon lange eine Dinofigur haben, aber die kosten halt echt viel. Netto hatte jetzt zum Glück welche für einen Heiermann. Das ist für mich voll okay – und deshalb besitze ich jetzt eine Dinofigur zum Fotos machen. Wie das mit Kindern klappt, konnte ich dann heute auf einer Hunderunde ausprobieren. Also mit einem Kind, das total auf Dinos abfährt!

Es wurden echt viele Bilder mit meinem Handy gemacht – und ich zeige euch mal ein paar „vorher-nachher“ Bilder. Vielleicht habt ihr ja irgendwann mal Lust, etwas Ähnliches zu machen?

Plastikdino im Sandhaufen mit Ästen

Also, ich habe mir echt Mühe gegeben, aber das Originalbild da oben ist noch größer. Soll heißen: der Dino hat mehr Fläche drumherum. Aber ich bekomme es so einfach nicht hochgeladen. Aber… WAS ist aus dem Bild geworden? Ich arbeite mit zwei Programmen, und zwar einmal mit einem Foto-Resizer um die Bilder von der Datenmenge her zu verkleinern. Dann taugen die zwar mitunter nichts mehr für „richtigen Fotodruck“, aber das brauche ich ja nicht. Das andere ist schlichtweg das Google-Foto-Programm. Es ist einfach, schnell und effizient.

bearbeitets Bild vom Dino im Sand, Dino mehr Farbe, ausgeschnitten und Hintergrund etwas unscharf.

Ich habe mir einen coolen Ausschnitt gesucht. Also den Dino ausgeschnitten. Dann ein bisschen geschaut, ob die Farbe noch besser geht und dann könnt ihr den Hintergrund unscharf stellen, wenn ihr möchtet. Dafür gibt es Schieberegler und mit einem Finger könnt ihr den Punkt verschieben, ab wo der Hintergrund unscharf sein soll. Kopie speichern und fertig.

Dinofigur Makroaufnahme vom Kopf

Das hier ist eine Makroaufnahme. Bei meinem Handy geht das – ihr müsst halt dann tatsächlich nur möglichst dicht ans Motiv gehen. So 2 – 4 cm nah dran, sonst wird es unscharf. Makroaufnahmen haben auch keine großen Datenmengen bei meiner Kamera – und ich habe hier genau nix verbessert.

Beim nächsten Foto seht ihr das originale Bild mit leichter Farbkorrektur. „Der fällt vor Lachen um!“ befand das Kind und wollte das Bild gerne behalten. Auch das ist wichtig, wenn ihr mit Kindern fotografiert. Die sehen Dinge anders und haben andere Prioritäten. Ich hätte das Foto wahrscheinlich gelöscht, weil der Saurier grad umfällt. Was halt auch auffällt: keiner hat so wirklich darauf geachtet, was im Hintergrund (neben dem Baum) rumliegt.

Vom gleichen Ort kommt dieses Foto, da habe ich eine Hand voll Blätter regnen lassen und war gespannt, ob und wie man das auf den Bildern sieht.

Dinofigur auf bemoostem Stein

Daraus ist mit Farbkorrektur, scharf stellen und Vignettierung (findet ihr bei Belichtung ganz rechts) dann das Bild unten geworden. Ich bin bei manchen Bildern tatsächlich ein großer Fan von Vignetten, also den Rand eindunkeln – und hier bei diesem Bild fällt der entsorgte Müll oben am Bild gleich viel weniger auf.

Dann gab es noch Höhlenbilder mit dem Dino und die sind an so einer Kante entstanden, an der viele Menschen einfach achtlos vorbei laufen würden. Weil: Was gibt es da schon zu sehen?

Abbruchkante im Wald

Mit einem Dino gibt es an so einem unscheinbaren Ort tatsächlich coole Sachen zu sehen!

Hier mit Farbkorrektur, scharf stellen und Vignettierung nach dem Ausschneiden…

Manchmal ist es sinnvoll, nur einen Teil des Dinos im Bild zu belassen. Das wird nicht weniger toll, wenn nur der Kopf drauf ist:

und ein bisschen mit der Fotooptimierung herumprobiert, kommt das dabei heraus:

Aber es muss auch nicht immer die superduper bunte Farbkorrektur sein, ein bisschen weniger Farbe kann auch echt spektakulär aussehen:

Dinofigur im Sandhügel
Veröffentlicht unter Alles Andere, Kinderkram (nicht nur) | Schreibe einen Kommentar

Kong oder nicht Kong?

Viele Hundebesitzer kennen ihn, den „Kong“. Ganz ursprünglich mal ein dämpfendes Teil von einem VW hat es sich zu einem ziemlich bekannten und beliebten Hundespielzeug in diversen Variationen entwickeln. Hier seht ihr die zwei Kongs, die ich habe. Einen für kleine Hunde, einen für mittelgroße.

Zwei originale Kongs mit einem Stabilo-Kuli als Vergleich

Was mich immer nervt: Das säubern von innen. Das fand und finde ich total nervig und ich bin sicher, nicht nur ich habe dadurch schon mindestens einen Kong entsorgen müssen, weil es einfach irgendwann komplett geschimmelt hat.

Einzusetzen sind die Kongs aber tatsächlich super als Belohnung und Beschäftigungsmaterial, Füllung rein, einfrieren und der Hund hat länger was zu schlotzen. Das für mich beste Video über Kongs ist von Simpawtico . Auch wenn man nicht gut in Englisch ist, lohnt es sich, die 7,5 Minuten zu schauen. Die Kernaussagen: suche dir den Kong aus, von dem du denkst, dass er passt – und kaufe eine Nummer größer. Schaffe dir nicht nur einen an, sondern vier Stück, damit du im Rotationsprinzip immer einen gefüllten gefrorenen Kong zur Hand hast. Vergiss die fertigen Füllungen, die es in Futterläden gibt.

Gerade bei Hunden, die dauerhungrig sind und irgendwie alles Futter „wegatmen“ ist eine längere Beschäftigung mit Futter gut. Jupp ist ein Labbimix und hat jetzt sein Erwachsenengebiss. Das, was mit Welpengebiss noch halbweg gedauert hat, bis es weggeknabbert war, atomisiert sich jetzt binnen Sekunden. Unglaublich!

Kong Nachbau von Temu, Screenshot des Angebotes

Deshalb dachte ich bei der letzten Temu-Bestellung: „Ach, guck an, Kong-Nachbauten! Lass mal bestellen, dann hast du immer was zum einfrieren und den Hund beschäftigen!“. Ich meine, in der Anzeige sieht das Teil ja auch fast genauso wie ein originaler Kong aus. Also zwei Stück bestellt. Das Material ist deutlich dünner – es passt mehr Füllung rein. Eigentlich ganz praktisch. ABER… das dünnere Material wird leider dann auch gleich mitgefressen. Deshalb ist es mega uncool und rausgeworfenes Geld.

Abgefressener TEMU Kong-Nachbau von der Seite

Ich weiß, es gibt Hunde, die kriegen auch die Kongs kaputt – aber dafür brauchen die dann oft auch etwas länger. Übrigens gibt es für Hunde, die wirklich viel zerfressen, die schwarzen Kongs. Die sind härter. Trotzdem ist auch das ärgerlich, weil die das Mehrfache von so einem Temu-Teil kosten. Ich müsste für einen Kong in Jupps Größe fast 20 Euro ausgeben. Für das Temu-Teil „Essenstüte“ habe ich nur rund 4 Euro bezahlt. Lasst euch übrigens nicht von dem Bildchen mit dem Baum, bei dem Gummi (Kautschuk) abläuft, täuschen. Das TEMU ist aus vielem, aber eben nicht aus natürlichem Kautschuk.

Abgefressener Kong-Nachbau von TEMU von unten.

Das ist halt ein enormer preislicher Unterschied. Aber: billig bringt es hier definitiv nicht für einen Hund in Jupps Größe. Dann gibt es noch etwas, das bei TEMU danach voll nervig ist: ihr Bewertungssystem ist auf „bejubeln und toll finden“ ausgerichtet. Das bedeutet, nachdem ich mir aus meiner Bestellhistorie die „Essenstüte“ herausgesucht und sie schlecht bewertet habe, poppt sofort „anscheinend gab es ein Problem mit der Bestellung“ auf. Aber glaubt mal nicht, dass man da irgendwo angeben kann, dass sich etwas im Laufe der Benutzung als untauglich herausgestellt hat. Komplette Fehlanzeige. Es gibt Sachen bei TEMU, die toll sind, kein Ding. Aber es gibt eben auch Sachen, die leider echt Schrott sind.

Ich würde mich übrigens echt freuen, wenn ihr diesen Beitrag teilt und so möglichst viele Hundehalter:innen vor dem Fehlkauf bewahrt – und Hunde davor, das Zeug zu fressen. Denn die Magensäure von Hunden ist ungleich stärker als die von Menschen – und deshalb löst sich da garantiert auch irgendwelcher ungesunder Chemiekrempel raus und nur der Rest wird als rote Sprenkel im Hundekot ausgeworfen.

Veröffentlicht unter Alles Andere, Hund, Tipps und Tricks Hund | Verschlagwortet mit , , | Schreibe einen Kommentar

Vieles neu macht der… März

Es ist ja schon echt faszinierend, was so ein Artikel in der Zeitung bewirken kann! Vor allem ist es faszinierend, von wo Rückmeldungen kommen. Denn eigentlich war er doch im Friesoyther Lokalteil zu finden. Der NWZ. Dachte ich. Aber da Tageszeitungen eh mehr oder minder in vielen Dingen nur ein Einheitsbrei sind, der aus Hannover gesteuert wird (mit Dank an die Lehrstunden darüber in Neuruppin), war er auch im Münsterländer.

Gestern hat mich dann noch mein Cousin in etwas weiter weg mit „ich wusste gar nicht, dass du in Neuruppin geboren bist!“ überrascht. Nun, das war meiner Familie dann auch neu (aber das ist halt eher nebensächlich, geboren und aufgewachsen bin ich mitten im Moor in der Wesermarsch, danach folgten einige Jahrzehnte in Oldenburg und Wahnbek, bevor es über Wuppertal und Neuruppin nach Markhausen ging. Ich bin also schon ein bisschen herumgekommen in diesem Land.

Meine Kinder haben ganz genau noch mal mein Alter nachgerechnet und beschlossen, ich habe mich zu alt gemacht. Das Alter ist halt eine Zahl und je älter man wird, desto unwichtiger wird die eigentlich für alles andere, außer Behördenkram – na ja und arbeitstechnisch, weil man irgendwann nicht mehr eingestellt wird.

Es war und ist jedenfalls super motivierend – und deshalb gibt es zwei neue Seiten. Auf „Noch mehr Wege“ findet ihr alles, was nicht zu den 5 Landkreisen CLP, EL, OL, VEC und WST gehört. Damit sind jetzt Tourenvorschläge zwischen Hamburg und Drenthe zu finden. Drenthe ist die Provinz der Niederlande jenseits der Grenze. Wobei das Emsland an zwei Provinzen stößt, die nördliche ist Groningen. Die kommt auch noch dran. Mit diesem bunten Hintergrund seht ihr noch eine Neuerung, die ihr auf einigen Seiten seht: Neues wird zum Teil auf buntem Hintergrund dargestellt.

Einer der Hauptgründe für diese Seite ist übrigens, dass ich mit dieser Seite etwas mache, dass einen gesellschaftlichen Wert hat. Es nützt vielen Menschen, auch jenen, die im Normalfall über Bürgergeldbezieher übelst herziehen. Denn das ist die andere Seite der Medaille. Ich habe eine Bitte, die letztlich auch diese Seite betrifft:

Ich liebe meinen Berlingo total. Aber das Auto ist 23 Jahre alt, die Werkstatt hat es eigentlich schon längst abgeschrieben – und es wird auch nicht mehr über den TÜV kommen. Dafür, dass es beim letzten Mal noch über den TÜV gekommen ist, hat es jetzt vorne eine große orange Möhre drauf mit „CAR:ITAS SENIORENMÖHRENPFLEGE KUPER“ ich glaube, den Entwurf dafür haben die für einen Witz gehalten. Nun ja, ich brauche ein neueres Auto, gerne einen Hochdachkombi, aber das ist nicht zwingend. Mein Problem ist, dass der Gebrauchtwagenmarkt leider komplett aus den Fugen geraten ist und für mein Budget bekomme ich letztlich nur das, was ich ohnehin schon habe. Was man früher passabel günstig von Händlern bekommen konnte, geht heute leider in den Export.


Es würde mich also unglaublich freuen, wenn irgendwo ein noch halbwegs vernünftiges Auto, meinetwegen von Senioren, die selbst sowieso nicht mehr fahren wollen, zu einem niedrigeren Budget zu bekommen wäre. Ein Auto ist bei mir ein Mittel zum Zweck. Da muss mein Hund rein, vielleicht noch ein anderer Hund, es müssen meine Sachen rein und ich muss von A nach B kommen.

Da ich mit BG aufstocke, ist der Wert meines Autos ja ohnehin schon von Amts wegen eigentlich auf 2.500 Euro begrenzt. Ich kann aus der 2 eine 3 machen, mehr aber auch nicht. Ohne Auto habe ich keine Minijobs um Einkommen zu erzielen, denn die erreiche ich tatsächlich in adäquater Zeit nur mit einem PKW – und es gäbe auch fast keine neuen Touren mehr, wenn ich kein Auto hätte.

Falls jemand also etwas passendes hat oder weiß, würde ich mich wirklich sehr freuen, davon zu erfahren! Ihr könnt es problemlos als Kommentar verfassen, denn mit Kommentar oder per Email (Impressumsseite) erreicht man mich am unkompliziertesten. Kommentare werden übrigens erst veröffentlicht, wenn ich die freischalte. Deshalb könnt ihr diese Funktion auch für Nachrichten verwenden. Vielen Dank!

Veröffentlicht unter Alles Andere | Schreibe einen Kommentar

Die „Presse-Runde“

Es gab eine „Interviewrunde“ mit der NWZ und irgendwann kommt bestimmt ein netter Artikel über diese Seite. Es war eine große Freude, Leonie Meyer auf einer wirklich schönen kleinen aber feinen Runde zu zeigen, warum es eine Seite wie Humpelkumpel mit vielen Wandertouren überhaupt gibt. Die Tour führte von der Gehlenborgschen Scheune entlang des Markatals und um den Schleefelder See. Viele, viele unglaublich schöne Ausblicke.

Für die Leute, die aufgrund des Artikels und/oder der Social-Media-Beiträge hier landen, gibt es die Tour ein kleines bisschen abgewandelt hier. Gestartet wird auf dem Wanderparkplatz von Markhausen, das ist einfacher zu parken und besser für Hunde.

Für diejenigen, die nicht den Artikel in der NWZ gelesen haben/lesen können: Viel Freude auf der Seite! Mittlerweile hat die Seite über 40.000 Zugriffe, allein im Februar waren es 4.500. Überdies findet ihr rund 168 Wandertouren über diese Seite. Na ja nun 169.

Ich möchte mich nicht nur für die wirklich schöne Tour mit Leonie Meyer bedanken, sondern bei allen, die an Humpelkumpel – und damit letztlich auch an mich – glauben.

Falls irgendwer auch mal mit mir und Jupp unterwegs sein möchte, kann er/sie/es gerne anfragen.

Nachtrag, weil just auf Insta gefunden:

In vielen Abschnitten richtig schön ist auch der Hümmlinger Pilgerweg, hier gibt es ein Anpilgern. Auf der neuen Seite „Termine“ findet ihr noch ein paar mehr rund ums Wandern in der Region 🙂

Veröffentlicht unter Alles Andere | Schreibe einen Kommentar

Die kleinen Dinge im Wald…

die am Wegesrand – oft sind es genau die, die einen an Feen und Elfen, an Zwerge und Kobolde glauben lassen! Ich mag so etwas. Gestern sind Jupp und ich auf einer längeren Tour durch den Eleonorenwald an diesem Baumstumpf vorbei gekommen.

Baumstumpf im Wald, auf dem ein kleiner Tannenwald wächst

Für mich ist dieser Baumstumpf nicht nur ein „guck mal, da wohnen bestimmt Waldelfen oder Wichtel!“ – sondern vor allem ein Sinnbild, dass aus Vergänglichem etwas Neues entstehen kann. Keine an die Wand geklebte Wichteltüre zur Weihnachtszeit kann mit dem hier mithalten… echt nicht.

Oder wie seht ihr das? Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie ich Kinderspielfiguren auf einem Baumstumpf in Szene gesetzt habe. Das würde sich hier natürlich auch anbieten. Wie seht ihr das, soll ich so etwas zwischendurch mal machen?

Nachtrag: ich habe dann noch mal die Winzlinge gestern mit auf die Hunderunde genommen. Da ich mit dem Handy fotografiere, ist es manchmal etwas schwierig für mich, zu schauen, wie scharf die Fee tatsächlich ist. Sorry. Aber ich denke, um zu zeigen, wie ihr Kinder auf Waldrunden auch bespaßen könnt, reicht es:

Baumstumpf mit neu wachsenden Tännchen und Schleich-Fee

Nachbearbeitung: Datei verkleinern, Zuschneiden, schauen ob Bild optimieren das Bild tatsächlich verbessert, Hintergrund weichzeichnen, vignettieren. Geht alles über Google Fotos.

Schleich-Fee auf Stein am Wegesrand
Veröffentlicht unter Alles Andere, Herumabenteuern, Kinderkram (nicht nur), Outdoor | Schreibe einen Kommentar

Wieviel Bewegung braucht ein wachsender Hund?

Von der Schweizerischen Tierärztlichem Vereinigung für Verhaltensmedizin kursiert auf Social Media gerade ein Infoblatt mit der Überschrift „Wieviel Bewegung braucht der wachsender Hund?“. (klick mich, ich bin ein Link)

Klang interessant, also habe ich es mir durchgelesen. Genau wie im Buch „Move!“ das ich letztens angefangen habe, steht in dem Infoblatt, dass es keine wirkliche Begründung dafür gibt, warum Welpen auf ein bestimmtes Alter bezogen nur eingeschränkte Bewegung haben sollten. Es wird erst einmal erklärt, welche Forschungen es dazu tatsächlich gegeben hat und warum es wichtig ist, dass die Knochen von Hunden sich vernünftig ausbilden. Dazu braucht es auch Zug und Druck – also ganz normale Bewegung.

screenshot oberer Teil der Webseite der tierärztlichen Verreinigung für Verhaltensmedizin

Wachsende Hunde müssen viele Bewegungen auch erst lernen – und manchmal dafür auch „mutig sein“. Mit den Vorderpfoten bekomme ich Jupp problemlos auf das wackelige Luftkissen. Aber mit den Hinterpfoten ist das etwas komplett anderes. Da kann ich schon von „gut“ sprechen, wenn er eine Pfote auf das Wackelkissen setzt und mit den drei anderen auf festem Grund steht.

Auch als er über einen am Boden liegenden Baumstamm balancieren sollte – das war dann doch erst einmal ein bisschen unsicher für ihn. Als es gefroren hat und dann noch der Eisregen kam, ist er über Fahrspuren gerutscht, fand er auch nicht so wirklich super, aber letztlich war er an der Schleppleine und dachte, er kann so laufen, wie üblich. Diese Treppe auf dem Foto ist Jupp ohne viel Nachzudenken hochgelaufen. Das war einfach für ihn. Aber dann musste er auch wieder runter… und das war viel schwieriger für ihn. Aber auch das hat er nach viel Zögern geschafft. Wieder etwas dazu gelernt! Entstanden ist das Bild übrigens auf dem Lehrpfad in der Molberger Dose, den wir im Winter besucht haben.

Hund auf verschneiter und vereister Treppe

Wichtig ist für wachsende Hunde, dass sie nicht immer nur in ihrer Geschwindigkeit reguliert werden, sondern auch mal richtig rumfetzen können. Dazu benutzt Jupp sowohl den Garten als auch den Rückruf, der im Moment noch so eher aus „oh Mist, mein Rudel könnte abhauen!“ besteht (und natürlich gibt es einen Keks). Ich denke, irgendwann ist er volle Lotte Hundeteenie und zeigt mir seine Mittelkralle.

Aber so richtig gut fand ich eigentlich, dass es absolut kein Problem ist, wenn wir ein paar Kilometer unterwegs sind, „obwohl“ er noch so jung ist. In Versuchen wurden wachsende Hunde sogar für 20 km Strecken auf ein Laufband gepackt, also nicht, dass ich mit Jupp als Junghund diese Distanz anstrebe, aber ich schade ihm halt auch nicht, wenn wir mal 4 – 5 Kilometer durch die Landschaft laufen und er erst 4 Monate alt ist. Klar, manchmal braucht er dann ein paar Moti-Viren zwischendurch in Form von Keksen und Pause, aber das ist voll okay.

Auch Treppe laufen will von Hunden gelernt werden, siehe oben. Weil Jupp oft noch mit im Bett schläft, hat er eine Treppe bekommen, die ich mittlerweile sogar noch erweitert habe. Die ist aus bunten Quadro-Bauteilen. Das Zeug ist eigentlich total genial, aber die Platten müssen halt alle rutschfest beklebt werden. Jupp gefällt die Treppe und vor allem die Erweiterung, die so ein bisschen länger am Bett verläuft und ein Geländer hat, richtig gut.

Blick in einen Karton mit Quadro-Bausystem-Kram.

Falls jemand von euch noch Quadro herumliegen hat und es gegen Versandkosten (samt Abholung des Paketes) an mich loswerden möchte, kann er sich gerne melden. Ich würde gerne noch ein paar mehr Sachen für Hunde bauen.

Veröffentlicht unter Alles Andere, Anatomie/Physiologie, Hund, Schulwissen, Tipps und Tricks Hund, Verhalten | Verschlagwortet mit , | Schreibe einen Kommentar

Der Herr der kleinen Berge fängt mit einem Tal an

Auf unserer Mittagsrunde hat Jupp einen Maulwurf (Talpa europae) gefunden. Der krabbelte über den Schnee und war höchst unerfreut, dass da plötzlich so ein Riese über ihm auftauchte und „guckte, was da guckt“. Es war ein bisschen anstrengend, den Hund vom Maulwurf wegzuholen und es gab auch nur ein ganz schnelles Foto davon, weil Jupp ihn wohl eher als „Spielzeug“ benutzt hätte. Sie fiepen sehr hell und versuchen auch, zu beißen.

Schwarzer Hund mit Maulwurf im Schnee von oben

Ich habe seit einiger Zeit auch so ein Viech im Garten. Das ist etwas ärgerlich, weil es halt Maulwurfshügel gibt – aber auf der anderen Seite jetzt im Winter echt praktisch, weil der Boden hier sehr sandig ist. Ich habe einen der Haufen etwas aufgegraben, abgedeckt und der kleine Kumpel sorgt für Streusanderde. Da ist pfotenfreundlich, schadet keinen Pflanzen und kann einfach weggefegt werden. Ist halt nur etwas „dreckiger“. Aber habt ihr mal von Streusalz aufgeätzte Pfoten gesehen? Hunde, die sich vor Schmerzen kaum noch bewegen? Das hatten wir im Wuppertal, weil die Idioten von Nachbarn es total super fanden, eine ganze Salzlake auf den langen Eingangsteppich zu kippen.

Aber… Maulwürfe. Auf der einen Seite sind die ja echt ärgerlich wegen den Maulwurfshügeln. Auf der anderen Seite: mein Boden wird gut durchlüftet – und wenn ein Maulwurf länger bleibt, bedeutet es, dass ich einen guten Boden habe. Denn so ein einzelgängerischer Maulwurf hat einen reicht gedeckten Tisch an Regenwürmern, Larven und anderen

Maulwurf von vorne
Bild: Nicola Tomasic / unsplash

Der auf dem Schnee krabbelnde Maulwurf ist eigentlich eine totale Ausnahme. Denn er war in dem Moment seinen Fressfeinden ausgeliefert. Nicht nur Hunde und Katzen, sondern vor allem Raubwild wie Wiesel und Marder oder auch Greifvögel wie Falken, Bussarde oder auch Eulen haben Maulwürfe auf dem Speiseplan. Wobei: Selbst Störche sind schon beobachtet worden, wie sie Maulwürfe fressen. Nur den Menschen ist es verboten, Maulwürfe zu fangen oder gar zu töten.

Man kann versuchen, sie zu vergrämen. Sie mögen keine Vibrationen, starke Düfte, Lärm finden sie auch blöd und viel Gartenarbeit ebenfalls. Buddeln können sie bis 1 Meter Tiefe, dort finden sie eine recht konstante Temperatur vor, was ihnen bei der Aufzucht ihres Nachwuchses gut entgegenkommt.

Screenshot fossiler Maulwurf von der Seite des LWL-Museums für Naturkunde mit Planetarium

In Europa und Eurasien kommt übrigens nur der Europäische Maulwurf vor, der „Talpa europae“. Von Maulwürfen gibt es auch Fossilien, die auf das Pleistozän datiert wurden. Das ist die Eiszeit, die vor rund 2,58 Millionen Jahren anfing und vor etwa 12.000 Jahren endete.

Manchmal seht ihr Zeichnungen, wo Maulwürfe einen „Strich“ also eine Fellrichtung haben, die von vorne nach hinten geht. Das stimmt so aber nicht. Die 12 – 16 cm langen Tiere haben deshalb keine bestimmte Fellrichtung, weil es sie beim buddeln behindern würde. Sie haben ein eher senkrechtes Fell, was ihnen erlaubt, sich sowohl vorwärts als auch rückwärts in den Erdgängen zu bewegen.

Mit ihren großen Grabschaufeln arbeiten sie sich abwechselnd durch ihre Gänge. Zweimal wird links gebuddelt und sich mit der rechten Vorderhand im Erdreich verankert, dann wird gewechselt.

Früher gab es noch Mäntel und Jacken aus Maulwurffell. Erwähnt wurde so ein Maulwurffell als Bekleidung schon 500 nach Christi. Einen regelrechten Boom gab es um 1900 – und es gab einen internationalen Handel mit verschiedenen Fellvarianten. Eine Fangprämie, denn für so eine Jacke oder gar einen Mantel braucht man sehr viele Felle von den Tieren, ermöglichte gerade in ärmeren Gegenden dort lebenden Menschen, sich ein Zubrot zu verdienen.

Screenshot vom Bahnblog mit dem Maskottchen

So, nun wisst ihr eine ganze Menge mehr über die kleinen Buddler, die als Zeichentrickfiguren viele Herzen erobern oder als Maskottchen der Bahn auf Baustellen hinweist/hingewiesen hat.

Veröffentlicht unter Alles Andere, Natur, Naturschutz, Schulwissen, Tiere | Schreibe einen Kommentar

Der asiatische Wau-Tag

Kennt ihr diesen „Wooftag“-Anhänger, der viel beworben wird? Die Erfindung einer deutschen Hundemama? Etwas ähnliches, aber nicht so super stylisches, habe ich beim Asia-Gigaversandhandel gefunden. Ich war neugierig, habe die positiven Rezensionen bestellt und habe einen dieser Tags (Übersetzt als „Anhänger“) zum Ausprobieren bestellt.

anhänger mit Pfoftenbild auf rotem Hintergrund

Geliefert wird ein Anhänger, ein besserer Schlüsselring und ein Anleitungsfaltblatt. Ich habe mich für einen schwarzen Anhänger entschieden. Wie ihr auf den Fotos seht, ist auf der einen Seite eine Pfote und auf der anderen Seite ein QR-Code. Unter dem steht der Aktivierungscode. Aus Sicherheitsgründen habe ich auf dem Foto mit dem QR-Code den etwas übergemalt, aber es gibt einen. Laut Beschreibung enthält das Teil auch einen NFC-Transponder. Es ist allerdings KEIN GPS-Tracker! Ihr könnt NICHT auf einer Karte verfolgen, wo das Tier sich aufhält. Das ist eine ganz andere Technologie.

Anhänger mit QR-Code (verwischt) auf rotem Hintergrund

Wie funktioniert es aber jetzt? Ihr solltet euch ggf. gut lesbar folgende Dinge notieren: Den Aktivierungscode unter dem QR-Code und die Nummer vom Chip im Hund. Wenn ihr euch vorher ein Foto von eurem Hund heraussucht, wird es auch einfacher. Ebenso könnt ihr nicht nur eure eigene Telefonnummer eintragen, sondern auch eine zweite Notfallnummer und die Kontaktdaten von eurem Tierarzt. Praktischer Weise kann man auch die Steuernummer in einem der Mitteilungsfelder eintragen! Muss euer Hund Medikamente nehmen, hat er eine Erkrankung etc. – alles das kann eingetragen werden. Sogar die Impfungen. Aber das ist halt unnötig.

Foto vom Quick-Start-Guide des QR-Tags für den Hund

Ich habe erst einmal den QR-Code gescannt. Der leitet einen auf eine Internetseite weiter (also, falls ihr auf einer Blankoseite stecken bleibt, dann müsst ihr die Seite im Browser neu öffnen. Auf dem Handy findet ihr die Funktion hinter den drei Pünktchen oben rechts). Als erstes dürft ihr die passende Sprache auswählen. Es gibt über 10 verschiedene. Danach geht es mit der Registrierung weiter. Ihr müsst eure Mailaddy angeben, den Aktivierungscode unter dem QR-Code und ein Passwort.

Screenshot von der Anmeldeseite der Firma ID-Tag

Nachdem ihr die Registrierung in eurem Mailkonto bestätigt habt, geht es mit der Einrichtung weiter. Jetzt kommt ihr auf eine Seite, wo ihr auswählen könnt, WAS für einen ID-Tag ihr habt. Ob für eine Person, ein Tier (Hund, Katze, Pferd, Kaninchen…), ein Gepäckstück, Fahrzeug etc..

Screenshot Auswahlseite, was für ein Tag man hat.

Wenn ihr dann Tier → Hund ausgewählt habt, könnt ihr das Foto hochladen, den Namen eintragen, die Telefonnummern, Dinge über euren Hund angeben (Rasse, Charakter, Farbe…) Chipnummer, Tierarzt…

Wenn ihr fertig mit dem Eintragen seid, speichert ihr alles. Ihr könnt auf euren ID-Tag-Account mehrere Tags speichern. Was bedeutet, ihr könnt sowohl mehrere Hunde, mehrere Geschirre/Halsbänder, (demente) Verwandte, Taschen, Schlüssel etc. mit diesen Tags versehen und habt dann alle unter einem Account. Ihr könnt bei allen Tags die Angaben irgendwann ergänzen oder korrigieren, kein Problem.

Als letztes bleibt euch noch, die Angaben durch scannen des Tags zu überprüfen und das Ding am Geschirr oder am Halsband zu befestigen. Ihr werdet dann beim Testen des QR-Codes direkt den Empfänger anrufen könnt (siehe Bild oben, der grüne Telefonhörer blinkt beim Aufrufen).

Ebenso werdet ihr dann auf eurem Mail-Account eine Mail vorfinden, dass der Hund gefunden wurde. Und lasst euch nicht von dem dort vorhandenen Bild von Google-Maps irritieren, sobald ihr darauf klickt, bekommt ihr den korrekten Kartenausschnitt!

Veröffentlicht unter Alles Andere, Herumabenteuern, Hilfreich, Hund, Outdoor, Tipps und Tricks Hund | Schreibe einen Kommentar

Brrrrr. Kalt!

So ein Winterwelpe lässt einen ja auch bei sehr kalten Temperaturen überlegen, was nun richtig ist. Mantel ja, nein? Da Jupp auch bei kalten Temperaturen von selbst raus möchte und durch den Garten jachtert, ist die Frage für mich mittlerweile halbwegs klar: Tagsüber gibt es draußen keinen Mantel. Dann reicht seine dicke Unterwolle.

Schwarzer Welpe mit blauem Geschirr und oranger Leine in Treckerspur auf verschneitem Waldweg

Sind wir bei Frost in der Dunkelheit unterwegs, ist es deutlich kälter. Joeys alter Hundemantel passt ihm schon fast, hat aber keinen Durchlass für den Geschirrhaken. Wir haben die Tour einmal mit dem Mantel gemacht und spätestens als er seinen Kumpel Sammy gesehen hat, war es eher so ein „Priscilla, Königin der Wüste“ oder eben auch „Graf Zahl“-Ding, weil der Mantel umgeschlagen ist. Aber das kann halt nicht jeder Welpe und grundsätzlich auch nicht jeder Hund. Die tiefergelegten Rattler werden zum Beispiel sehr dick eingepackt, weil sie ja nicht sonderlich höher als ein Schuh sind.

Person in orange-rostrotem Mantel hält einen Kaffeebecher, während sie im Schnee steht. Von oben fotografiert
Bild: Sabrina Sturzu/Unsplash

Also bleibt der dann auch weg. Was bleibt ist, dass wenn wir dann wieder reinkommen, er eine Schüssel warme Welpenmilch bekommt. Von dem Pulver ist noch so viel übrig, der wird noch ganz lange seine Schüssel Welpenmilch bekommen.

Was sich aber auch als gut erwiesen hat: Habt ihr eine Kühlbox? Egal ob mit oder ohne Stromkabelage: Die hält auch warm, wenn man z. B. Eine Flasche mit heißem Wasser hineinstellt. Und so kann sie z. B. Einen Hundebademantel kuschelig warm halten, bis man von seiner Tour irgendwo wieder am Auto ist. Sie kann auch Handtücher kuschelig warm halten, kleine Decken – und der Hund hätte sogar noch warmes Wasser nach der Tour. Kippt ihr euch Tee in die Flasche, habt ihr warmen Tee, packt ihr eine Wärmflasche rein, habt ihr etwas zum Füße anwärmen oder so.

Thermoskanne vor winterlicher unscharfer Aussicht, steht auf braunem Gras mit Schneeflecken, daneben der Deckel.
Bild Jeffrey Brandjes/Unsplash

Eine andere Möglichkeit, euch nach einer Tour unterwegs etwas Heißes zu gönnen; sind natürliclh Thermoskannen. Die gibt es sogar mit Temperaturanzeige auf dem Deckel. So eine habe ich mir dann vor zwei Jahren angeschafft; nachdem es dann doch etwas blöde war, für eine Gruppe Kaffeewasser auf einem Kocher heiß zu machen. Für längere Touren kann man sich auch eine kleine Thermoskanne einpacken, was wahrscheinlich etwas einfacher ist als so einen modernen Stanleybecher zu transportieren -aber wir sind derzeit bei etwa 3 km und die halte ich ohne Kaffee aus. Aber: Es werden ja gerne Emaillebecher propagiert. Weil die einfach haltbar sind. Das Problem ist aber, dass man sich an denen total die Schnüss verbrennt. Heißer Kaffee in Emaillebechern bedeutet leider oft, dass man sich gefühlt Verbrennungen 3. Grades an den Lippen einhandelt. Deshalb kommen die nicht so tollen normalen Tassen gerne mit auf Tour. Teelöffel rein, Handtuch drumherum und die passt in die kleine Kühlbox noch mit rein.

Ich weiß, viele Leute haben supermoderne Autos mit Standheizung und so – das habe ich eben nicht. Mein Auto ist über 23 Jahre alt und ich kann jeden Tag beten, dass es bitte noch länger durchhält. Abgesehen davon gibt es ja auch die Fraktion Radfahrer. Egal ob mit Fahrrad, Fahrrad & Anhänger oder Lastenrad. Auch da freut man sich über etwas Warmes nach der Tour und wenn es nicht aus einem Coffee to go-Einweg-Pappbecher oder so kommt, umso besser.

Veröffentlicht unter Alles Andere, Herumabenteuern, Hilfreich, Outdoor, Tipps und Tricks Hund, Wandern | Schreibe einen Kommentar

Kleine Rituale im Alltag

Habt ihr auch irgendwelche Rituale mit eurem Hund? Also ganz abgesehen von dem Üben etc.?

Bei uns gibt es im Moment zwei Stück. Da ich noch so viel von dem Welpenmilchpulver habe, gibt es nach einer längeren Tour warme Milch für Jupp – und einen Kaffee für mich. Gerade bei dem kalten Wetter war das richtig gut und der Hund hat schnell verstanden, dass es warme Milch gibt, wenn wir aus dem Schnee wieder drin sind. Da Welpen eine höheren Energieverbrauch haben als ältere Hunde, ist das auch nicht so wild.

Das andere Ritual seht ihr auf dem Foto. Die „Goodie-Box“. Alles mögliche an Tierteilen, Stangen und Co in einer großen Box. Jeden Abend wird die Box hervorgeholt, ich suche zwei Sachen aus, zeige sie dem Hund (und wechsle sie dabei zwischen den Händen) und wenn er brav sitzt und sich den Zinnober angeschaut hat, darf er sich eines aussuchen.

Joey durfte aus der kompletten Box aussuchen und hat sich auch gezielt Sachen ausgesucht. Bei Jupp funktioniert das (noch) nicht, der würde da quer durchfräsen und so viel er könnte in seinem Fang sammeln. Aber es ist eine gute Möglichkeit, um Frustrationstoleranz zu üben – denn am Anfang ist er natürlich rumgesprungen wie doof, wollte beide Sachen, war zappelig – und musste noch viel länger warten. Mittlerweile kennt er das Ritual, weist mich auch darauf hin, wenn ich es mal vergesse – und sitzt dann still und betrachtet beide Auswahlteile und nimmt sein dann gesittet eines weg. Meistens das von ihm aus linke.

Diese viereckigen grünen Spirolina-Teile werde ich übrigens nicht wieder besorgen. Die pappen ihm am Gaumen, werden unglaublich klebrig und sind kaum so weich zu bekommen, dass er sie herunterbekommt.

Veröffentlicht unter Alles Andere, Hund, Tipps und Tricks Hund, Verhalten | Schreibe einen Kommentar